Brechfest
Tolles Fruehstueck jeden Morgen: Ein Sortiment an gekuehlten Fruechten - Ananas, Papaya, Guaven, Mango und Aepfel, dazu haben wir Orangen- und Kokos-Marmelade und Pulverkaffee mit getrockneten chinesischen Gesundheits-Pilzen. Das Brot ist leider nur amerikanische Toast-Pappe. Seltsam, das Brot ist immer das Erste, was man auf Reisen von daheim vermisst; das weiss ich schon von Rene und von Stefan. Ausser Kaffee trinken wir meist noch Guaven- oder Ananassaft - ergaenzend fehlt mir dazu das Mineralwasser. Wasser mit Kohlensaeure gibt es ueberhaupt nicht, nur diese gesuessten Sachen wie Cola. Sehr angenehm ist es, dass es hier Root-Beer gibt, eine amerikanische Kraeuterlimonade (also kein Bier), den Geschmack habe ich lange vermisst. Alkoholisches habe ich, seit dem Abflug aus Deutschland noch gar nicht probiert. Also, der Tag faengt gesund anund geht gesund weiter - da wir nun selbst kochen, essen wir ueberwiegend Gemuese.
Die Philippinen fruehstuecken meist amerikanisch, mit Cornflakes oder Toast und Kaffee, Honig ist reichhaltig im Angebot, und auch die Auswahl an Schmelzkaese ist riesig. Das traditionelle Fruehstueck ist eine Reissuppe mit angebratenen Zwiebeln, Huehnerhaut und Gemuesestueckchen.
Gleich gehe ich etwas Einheimisches probieren: Rote Eier, die in Salzlake eingelegt sind. Soviel traue ich mir noch zu. Eintags-Kueken wage ich dann doch nicht zu essen: die neugeborenen Wesen sind offenbar lebend in den Teig geworfen und in Oel gebacken worden, sie strecken Beinchen und Fluegelstummel weit von sich und haben die Schnaebel ganz aufgerissen, das Ganze wie ein bizarrer Krapfen. Sieht verzweifelt aus. Wer sowas frisst, der frisst auch Embryos.
Die Philippinen fruehstuecken meist amerikanisch, mit Cornflakes oder Toast und Kaffee, Honig ist reichhaltig im Angebot, und auch die Auswahl an Schmelzkaese ist riesig. Das traditionelle Fruehstueck ist eine Reissuppe mit angebratenen Zwiebeln, Huehnerhaut und Gemuesestueckchen.
Gleich gehe ich etwas Einheimisches probieren: Rote Eier, die in Salzlake eingelegt sind. Soviel traue ich mir noch zu. Eintags-Kueken wage ich dann doch nicht zu essen: die neugeborenen Wesen sind offenbar lebend in den Teig geworfen und in Oel gebacken worden, sie strecken Beinchen und Fluegelstummel weit von sich und haben die Schnaebel ganz aufgerissen, das Ganze wie ein bizarrer Krapfen. Sieht verzweifelt aus. Wer sowas frisst, der frisst auch Embryos.
buecherdidi - 8. Apr, 08:10