So nennt man die Bewohner der "mountain Provinzen" !
Habe auf der Suche nach einem angenehmen Örtchen auf den Philip.den Ort Baguio-City in meinem Reiseführer entdeckt! Gut für alle die Sehnsucht nach kühlerem Klima haben,also auch gut für Langnasen,die Hitze und Staub satt sind und angenehme Remperaturen ( 18° Celsius) suchen. Saubere Parks,zauberhafte Höhenwege in zerklüfteten Bergen,Kirchen und Lagunen und moderne Restaurants und Hotels aller Preisklassen. Es ist das süsse Gefühl von Müssiggang,das den Besucher umfängt,sobald er den ersten Hauch der Luft voll Kiefernduft einatmet ! Man möchte länger in Baguio verweilen.Baguio City war bis zu Erdbeben von 1990 die Hochburg der Mountain Provinzen. Anfang dieses Jahrhunderts hatten Amerikaner Baguio zu einem Ferienort ausgebaut. Seitdem galt es als Sommerhauptstadt der Philipinen. Sein wohltuendes Klima und die Nadelwälder in der Umgebung machten die auf einem in 1500 Meter Höhe gelegenen Hochplateau des Zentral-Cordillera-Gebirges erbaute Stadt fast so populär wie Manila-City. Die "City of Pines" wurde vor Jahren durch ein Erdbeben stark beschädigt! Nach dem Aufbau soll sie noch attraktiver sein. Besucher aus dem Flachland decken sich dort auf dem City Markt mit Geschenken ein: frische Erdbeeren,feine Strohbesen und Girlanden aus Strohblumen,spanische Tomaten,grüner Salat, Brokkoli,Blaubeeren,Champignons,brauner Reis,Fleisch und Federvieh,Meeresfrüchte,geflochtene Handtaschen,Körbe,Holzschnitzereien,Bilderrahmen aus Tannenzweigen oder Muscheln,Siberwaren,Messingschmuck,Perlen,Ponchos,Decken,Strickjacken,antike Krüge,Waffen und Werkzeugesowie Ramsch aus amerikanischen Armeebeständen. Baguio City ist von Manila aus auf der North Diversion road und dem Expressway und dem Mac Arthur Highway zu erreichen In vier Stunden. An den Orten Bulacan,Pampangas,San Fernando und Angeles vorbei. Die letzte Stunde Fahrzeit auf der Kennon road,zu Beginn dieses Jh. von Amerikaneren aus den Berghängen Benguets geschlagen. Arbeiter aus 42 Nationen und Stammesangehörige wurden hierfür eingesetzt. Nach drei Jahren war die Strasse fertig ( Alles aus meinem Reiseführer von 1995 auch schon wieder!).
Vielleicht könnt ihr ja auch noch mal diesen Ort besuchen! Quasi als Flitterwöchner!
Hoffe das alles klappt so wie ihr es Euch wünscht !
Verfolge immer interessiert diesen Blog und bin neugierig ob eure Hochzeit wirklich durchgeht !
Fahrt zu den "Igoroten" lohnt sich!
Habe auf der Suche nach einem angenehmen Örtchen auf den Philip.den Ort Baguio-City in meinem Reiseführer entdeckt! Gut für alle die Sehnsucht nach kühlerem Klima haben,also auch gut für Langnasen,die Hitze und Staub satt sind und angenehme Remperaturen ( 18° Celsius) suchen. Saubere Parks,zauberhafte Höhenwege in zerklüfteten Bergen,Kirchen und Lagunen und moderne Restaurants und Hotels aller Preisklassen. Es ist das süsse Gefühl von Müssiggang,das den Besucher umfängt,sobald er den ersten Hauch der Luft voll Kiefernduft einatmet ! Man möchte länger in Baguio verweilen.Baguio City war bis zu Erdbeben von 1990 die Hochburg der Mountain Provinzen. Anfang dieses Jahrhunderts hatten Amerikaner Baguio zu einem Ferienort ausgebaut. Seitdem galt es als Sommerhauptstadt der Philipinen. Sein wohltuendes Klima und die Nadelwälder in der Umgebung machten die auf einem in 1500 Meter Höhe gelegenen Hochplateau des Zentral-Cordillera-Gebirges erbaute Stadt fast so populär wie Manila-City. Die "City of Pines" wurde vor Jahren durch ein Erdbeben stark beschädigt! Nach dem Aufbau soll sie noch attraktiver sein. Besucher aus dem Flachland decken sich dort auf dem City Markt mit Geschenken ein: frische Erdbeeren,feine Strohbesen und Girlanden aus Strohblumen,spanische Tomaten,grüner Salat, Brokkoli,Blaubeeren,Champignons,brauner Reis,Fleisch und Federvieh,Meeresfrüchte,geflochtene Handtaschen,Körbe,Holzschnitzereien,Bilderrahmen aus Tannenzweigen oder Muscheln,Siberwaren,Messingschmuck,Perlen,Ponchos,Decken,Strickjacken,antike Krüge,Waffen und Werkzeugesowie Ramsch aus amerikanischen Armeebeständen. Baguio City ist von Manila aus auf der North Diversion road und dem Expressway und dem Mac Arthur Highway zu erreichen In vier Stunden. An den Orten Bulacan,Pampangas,San Fernando und Angeles vorbei. Die letzte Stunde Fahrzeit auf der Kennon road,zu Beginn dieses Jh. von Amerikaneren aus den Berghängen Benguets geschlagen. Arbeiter aus 42 Nationen und Stammesangehörige wurden hierfür eingesetzt. Nach drei Jahren war die Strasse fertig ( Alles aus meinem Reiseführer von 1995 auch schon wieder!).
Vielleicht könnt ihr ja auch noch mal diesen Ort besuchen! Quasi als Flitterwöchner!
Hoffe das alles klappt so wie ihr es Euch wünscht !
Verfolge immer interessiert diesen Blog und bin neugierig ob eure Hochzeit wirklich durchgeht !
Stayed salf ihr beide !
Henk